Dass sich die geopolitischen Konflikte verschärfen ist augenscheinlich. Nicht wenige Menschen machen sich deshalb berechtigterweise Sorgen.
In Deutschland rücken in diesem Zusammenhang Diskussionen um eine neue Wehrpflicht in den Fokus und damit auch die Vermutungen auf einen neuen Krieg.
Wie realistisch ist das und wie kannst Du Dich und Deine Familie vor einem potenziellen Krieg in Europa schützen? Das schauen wir uns in diesem Artikel an.
Worum geht es bei der Debatte?
Seit 2014 herrscht in der Ukraine ein Konflikt welcher in 2022 weiter eskalierte. Wir wollen hier nicht beurteilen, warum der Konflikt eskalierte und wer im Recht ist.
Deutschland wurde früher von Staaten der verschiedensten Lager für seine Diplomatie geschätzt. Leider zog es die Regierung in Berlin vor, diesen Weg zu verlassen. Das Ergebnis ist einen einseitige Parteinahme.
Ohne diesen Fakt zu bewerten, ist Deutschland damit zumindest ein Unterstützer einer der beiden Kriegsparteien geworden. Dass Russland nicht nur der Ukraine droht, sondern auch der NATO, ist aufgrund der militärischen Unterstützung nicht verwunderlich.
Wenn Du Dich für meine Erfahrungen in Russland interessierst, dann solltest Du Dir mein Video von meinem Besuch vor Ort ansehen:
Erstmals wieder Kriegsgefahr in Europa
Anfangs schien es so, als ob der Konflikt in der Ukraine regional begrenzt bleibt und das Säbelrasseln des Westens die übliche Rhetorik war. Die massive Militärhilfe für die Ukraine und die Unfähigkeit, mit dem Kreml nach Friedenslösungen zu suchen, haben die Lage in Europa jedoch zugespitzt.
Keiner kann aktuell vorhersagen, ob es zu einem Konflikt zwischen der NATO und Russland kommt. Während Brüssel in teure Rüstungsgüter investiert, führt Russland das westliche Militärbündnis mit Drohnenattrappen über Polen vor.
Wie realitätsfremd die Bundesregierung ist, zeigte die Reaktion von Außenminister Wadephul, der im Fernsehen etwas von einer starken Antwort der NATO erzählte. Die Fakten: Wenn es Putin ernst gemeint hätte, hätten 15 von 19 Drohnen ihr Ziel erreicht.
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Es ist unerheblich, ob Russland einen Angriff auf NATO-Gebiet plant oder nicht. Viel gefährlicher ist es, wenn es durch eine Fehleinschätzung der Lage aus Versehen zu einem heißen Konflikt kommt.
Zudem sollten wir die Gefahr einer Beteiligung der Europäer am Krieg in der Ukraine nicht unterschätzen. Besonders Frankreich und Großbritannien scheinen dazu unter bestimmten Voraussetzungen bereit zu sein.
Die Führung der Bundeswehr begründet ihren steigenden Personalbedarf folgerichtig mit der zugespitzten Lage in Europa. Die NATO beschäftigt sich ernsthaft mit Kriegsszenarien.
Bereitet uns die NATO auf einen Krieg vor?
Um diese Frage zu beantworten, muss man sich die Rhetorik von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius anschauen. Er sprach bewusst davon, die Bundeswehr „kriegstüchtig“ zu machen.
Pistorius sprach nicht von Verteidigung. Wer sich die Interviews mit dem Minister anschaut, muss davon ausgehen, dass er seine Formulierung sehr bewusst wählte.
Wenn man sich dies vergegenwärtigt, stellen sich berechtigterweise einige Fragen. Gegen wen sollen junge Deutsche in den Krieg ziehen und vor allem warum?
Deutschland beteiligte sich in den vergangenen Jahren an verschiedenen Militäreinsätzen, die nicht immer von der UNO legitimiert wurden. Man denke beispielsweise an den Krieg um den Kosovo. Andere Missionen nahmen einen verheerenden Verlauf, etwa in Afghanistan oder in Mali.
Wehrdienst - die Vorstufe zur Wehrpflicht

Mit einem Jahr Verzögerung wurde nun der neue Wehrdienst beschlossen. Das neue Wehrdienstgesetz tritt am 1. Januar 2026 in Kraft. Geplant ist eine Wehrpflicht light für junge Männer.
Sie müssen einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie erklären sollen, ob sie zu einem Militärdienst bereit wären. Das deutsche Verteidigungsministerium erhofft sich, dass auf diese Weise im ersten Jahr etwa 5.000 Soldaten zusätzlich für die Bundeswehr gewonnen werden.
Angesichts von 350.000 Kandidaten (Quelle: Bundesverteidigungsministerium) pro Jahrgang klingt dies nicht besonders ambitioniert, zumal beim Militär etwa 80.000 Stellen unbesetzt sind. Es wundert daher nicht, dass einige Experten den Plan als nicht ausreichend kritisieren.
Das kommt auf junge Männer in Deutschland zu:
Der neue Wehrdienst sieht vor, dass Männer nach ihrem 18. Geburtstag einen Fragebogen zugesendet bekommen. Dieser muss verpflichtend ausgefüllt werden. Frauen dürfen an der Befragung freiwillig teilnehmen.
Die jungen Männer sollen angeben, ob sie sich einen Dienst in der Bundeswehr vorstellen können. Wer den Fragebogen nicht ausfüllt, riskiert ein Bußgeld wegen einer Ordnungswidrigkeit.
Auch Deutsche mit einer doppelten Staatsbürgerschaft müssen sich erfassen lassen, wenn sie in Deutschland leben. Wer im Ausland lebt, muss vorerst keinen Fragebogen ausfüllen.
Aufgrund der sogenannten „Wehrdiensterfassung 2.0“ werden die jungen Männer ab dem 1. Juli 2027 zur Musterung eingeladen. Der Wehrdienst soll zwischen sechs und 23 Monaten dauern.
Das Ziel der Bundesregierung ist es, mehr Reservisten für den Ernstfall zu haben.
Auch ältere Deutsche sind betroffen
In den Medien wird häufig unterschlagen, dass der neue Wehrdienst nicht nur für 18-Jährige Konsequenzen hat. Laut Verteidigungsministerium hat er jedoch auch für ehemalige Soldaten Konsequenzen:
„Ehemalige Grundwehrdienstleistende unterliegen entsprechend der gesetzlichen Regelungen der Dienstleistungsüberwachung, sogenannte ‚weiße Jahrgänge‘ werden in die Wehrerfassung 2.0 aufgenommen.“
Alle, die seit der Außerkraftsetzung der Wehrpflicht nicht gemustert wurden, müssen ebenfalls den Fragebogen beantworten. Dies dürfte alle 19- bis 35-jährigen Männer betreffen.
Salamitaktik
Das Wehrdienstgesetz könnte der Anfang auf dem Weg zurück zur Wehrpflicht sein. Schon während der Diskussion unter der Ampel-Regierung sahen Militär-Experten die Ideen von Verteidigungsminister Boris Pistorius skeptisch.
Die CDU stimmte dem Gesetz aus diesem Grund damals nicht zu. Heute ist die Union der Meinung, dass der Kompromiss besser ist als nicht zu handeln. Mit der SPD vereinbarten die Konservativen, eine Überprüfung des Erfolgs der jetzt beschlossenen Maßnahmen.
Sollte der Personalbedarf nicht gedeckt werden, sieht das Gesetz die Möglichkeit der Wiedereinführung der Wehrpflicht vor. Eine entsprechende gesetzliche Regelung könnte für Männer im Bundestag mit einer einfachen Mehrheit beschlossen werden.
Es gäbe übrigens schon heute eine Mehrheit im Deutschen Bundestag für eine Wehrpflicht. Die größte Oppositionspartei, die AfD, spricht sich vehement dafür aus, wenngleich sich die Begründung von jeder der CDU unterscheidet.
Schütze jetzt Deine Freiheit
Wenn Du Dein Leben und Deine Freiheit nicht für die geopolitischen Interessen anderer Mächte opfern möchtest, solltest Du frühzeitig handeln. Ein erster Schritt könnte die Auswanderung sein bzw. die Option dafür durch einen Aufenthaltstitel zu schaffen.
Eine Option könnte Paraguay sein, dass in einer Region weit weg von den geopolitischen Konfliktgebieten liegt. Hier bietet sich die Möglichkeit, einen Aufenthaltstitel zu erlangen.
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Paraguay ist ein stabiles demokratisches Land in Südamerika, das über eine hervorragende Versorgungsqualität verfügt. Sichtbar wurde dies in unserem Versorgungsindex, in dem das Land als bester südamerikanischer Staat den weltweiten Platz 7 belegte.
Es gibt ausreichend Wasser, Strom und Lebensmittel. Das Land ist unbedeutend und ist wohl eine der besten Fluchtburgen, welche Du in Deinem Plan B Portfolio haben kannst.
Ein Aufenthaltstitel in Paraguay verpflichtet Dich und Deine Familie nicht im Land zu leben, aber es gibt euch die Option dies zu tun. So hättet ihr in einem Krisenfall die Option fürs Erste in dieses Land zu flüchten.
Genau darum geht es in der von mir entworfenen Flaggentheorie 3.0! Optionen für Dich und Deine Familie zu schaffen.
Wenn die Staatsbürgerschaft zum Risiko wird
Aktuell sieht das Gesetz vor, dass im Ausland lebende Deutsche nicht zum Wehrdienst herangezogen werden. Sollte die Lage jedoch zuspitzen, könnte die Regierung dies ändern. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen existieren bereits.
Bedenke, dass Länder im Verteidigungsfall die Grenzen für alle Wehrpflichtigen schließen. Eine Ausreise ist dann nicht mehr möglich. Ein Beispiel gab die Ukraine.
Im weiterhin gültigen § 1 des Wehrpflichtgesetzes stehen weitere Kriterien für die Wehrpflicht. Demnach musst Du einen ständigen Aufenthalt in Deutschland haben,
Du kannst jedoch auch eingezogen werden, wenn Du früher einen ständigen Wohnsitz in Deutschland hattest oder einen bundesdeutschen Pass besitzt. Das bedeutet, dass jeder Mann, der die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, zur Wehrpflicht herangezogen werden kann.
"(1) Wehrpflichtig sind alle Männer vom vollendeten 18. Lebensjahr an, die Deutsche im Sinne des Grundgesetzes sind und
1. ihren ständigen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben oder
2. ihren ständigen Aufenthalt außerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben und entweder
a) ihren früheren ständigen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland hatten oder
b) einen Pass oder eine Staatsangehörigkeitsurkunde der Bundesrepublik Deutschland besitzen oder sich auf andere Weise ihrem Schutz unterstellt haben."
Im Absatz 3 steht zudem, dass die Wehrpflicht durch den Aufenthalt im Ausland nicht ruht. Zudem gibt es einen Verweis auf § 3.
Kein Verlassen der Bundesrepublik ohne staatliche Erlaubnis
Dort steht im Absatz 2:
„Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen, wenn sie die Bundesrepublik Deutschland länger als drei Monate verlassen wollen, ohne dass die Voraussetzungen des § 1 Absatz 2 bereits vorliegen. Das Gleiche gilt, wenn sie über einen genehmigten Zeitraum hinaus außerhalb der Bundesrepublik Deutschland verbleiben wollen oder einen nicht genehmigungspflichtigen Aufenthalt außerhalb der Bundesrepublik Deutschland über drei Monate ausdehnen wollen. Die Genehmigung ist für den Zeitraum zu erteilen, in dem die männliche Person für eine Einberufung zum Wehrdienst nicht heransteht. Über diesen Zeitraum hinaus ist sie zu erteilen, soweit die Versagung für die männliche Person eine besondere – im Bereitschafts-, Spannungs- oder Verteidigungsfall eine unzumutbare – Härte bedeuten würde; § 12 Absatz 6 ist entsprechend anzuwenden. Das Bundesministerium der Verteidigung kann Ausnahmen von der Genehmigungspflicht zulassen.“
Ideal ist es also, wenn Du bereits auswanderst, bevor Deine Söhne das 17. Lebensjahr vollendet haben. Wenn man die Überlegungen der CDU hinzuzieht, könnte es bald auch Deine Töchter betreffen.
Ein Problem könnten deutsche Bürger im Ausland spätestens dann bekommen, wenn sie ihren Reisepass erneuern müssen. Auch hier bietet die Ukraine den besten Anschauungsunterricht, wie so etwas umgesetzt wird.
Männer im wehrfähigen Alter können den Pass nur noch in der Ukraine ausstellen lassen. Sind sie ins Land eingereist, wird ihnen die Ausreise verweigert.
Das Problem mit der Staatsbürgerschaft
Das Auswandern allein könnte also ein erster Schritt sein, aber auf Dauer nicht ausreichen, weil die Wehrpflicht an die Staatsangehörigkeit und nicht an den Aufenthaltsort gebunden ist.
Aktuell ist es jedoch nicht notwendig, sofort den deutschen Pass abzugeben. Wir wissen ja auch überhaupt nicht wie sich die Zukunft entwicklen wird.
Den Kopf aber in den Sand zu stecken und so zu tun als ob alles gut werden wird, ist meiner Meinung nach auch keine kluge Strategie..
Du solltest Dich auf ein Szenario einstellen, in dem die Regierung den Spannungs- und Verteidigungsfall feststellt. Dank des gerade in Kraft getretenen neuen Staatsbürgerschaftsrechts, kannst Du völlig legal eine zweite Staatsbürgerschaft beantragen.
Die Lösung: eine zweite Staatsbürgerschaft
Damit besitzt Du einen Plan B, wenn sich die Lage in Deutschland bzw. Europa weiter verschärft. Im Ernstfall könnte man so auf einen anderen Pass ausweichen.
Stell Dir das Szenario vor in welchem Du Deinen Pass verlängern musst, aber durch einen Krisenfall dies nur noch im Inland machen kannst. Du und Deine Familie musstest flüchten und ihr habt nur die deutsche Staatsangehörigkeit.
Was also tun? Illegal im Land bleiben, zurück in die Heimat um einen neuen Pass zu beantragen und dann potenziell für das Militär eingezogen werden?
Hier wäre ein zweiter Pass von einem ganz anderen Land ohne Militär (was bei den meisten Staaten, welche CBI Programme in der Karibik anbieten der Fall ist) das Ass im Ärmel.
Du und Deine Familie könntet in der Zwischenzeit einfach mit dem anderen Pass weiter reisen oder euch in eurem Refugium aufhalten.
Eine Neuausstellung des Passes der zweiten Staatsbürgerschaft wäre kein Problem während man einfach die andere ruhen lässt bis der Konflikt vorbei ist.
Es gibt ja keine Verpflichtung einen neuen Pass zu beantragen, nur wird es sehr schwer wenn man nur eine einzige Staatsbürgerschaft besitzt sich frei im System zu bewegen.
Eine zweite Staatsbürgerschaft kannst Du über verschiedene Optionen erlangen. Eine Übersicht aller Optionen habe ich Dir in diesem Artikel zusammengefasst.
Der schnellste Weg geht aber immer noch über den Kauf einer Staatsbürgerschaft! Die Option der Einbürgerung dauert meist Jahre und erfordert u.a. Deine physische Anwesenheit vor Ort, das Erlernen der Sprache und mehr.
Interessante Angebote findest Du in einigen karibischen Staaten, in denen Du Dich um ein Citizenship by Investment bewerben kannst aber auch in Vanuatu. Eine Übersicht aller Optionen, welche wir mit Dir durchlaufen können findest Du hier.
Der gesamte Prozess zum Kauf einer Staatsbürgerschaft lässt sich in wenigen Wochen durchlaufen. Aktuell kannst Du einen karibischen Pass schon ab 200.000 US-Dollar, den von Vanuatu ab 130.000 US-Dollar erwerben.
Auch Deine Familienangehörigen kannst Du zu günstigen Konditionen in den Antrag integrieren. So sind alle für den Ernstfall mit einem soliden Plan B gewappnet.
Die Karibik ist ein weiterer friedlicher Zufluchtsort, der fernab der Konfliktgebiete liegt. Als Staatsbürger eines Landes hast Du zudem das Recht, Dich dort jederzeit niederzulassen.
Bitte schaue Dir meinem Vortrag zum Thema an, warum auch ich mich für den Kauf einer Staatsbürgerschaft entschieden habe und welche generellen Vorteile auf Dich und Deine Familie warten:
Lass Dir nicht zu viel Zeit!
Die karibische Staaten haben bereits ihre Kosten für den Erwerb einer Staatsbürgerschaft erhöht. Auch Vanuatu könnte diesem Beispiel folgen.
Im schlimmsten Fall könnten diese Optionen in Zukunft komplett eingestampft werden. Gerade in Ernstfällen wie Kriegsausbruch wäre dies zu befürchten durch weiteren Aufbau von Druck durch die EU und USA auf die kleinen Karibikstaaten.
Im Ernstfall wäre sowieso keine Zeit mehr in die Umsetzung zu kommen. Die Zeit drängt also, wenn Du langfristig die Kontrolle über Dein Leben in Freiheit sichern möchtest.
Handle jetzt!
Wie bemerkt, musst Du jetzt nicht die deutsche Staatsbürgerschaft ablegen oder sofort auswandern. Es geht darum, Deine Freiheit auch für die Zukunft zu sichern.
Dafür ist ein zweiter Pass eine hervorragende Option. Weitere Vorbereitungen im Sinne der Flaggentheorie sind das sichern von Aufenthaltstiteln und auch der Schutz Deines bestehenden Vermögens!
Willst Du in der aktuellen angespannten Lage wirklich einen Großteil Deines Vermögens innerhalb der EU haben? Neben den genannten Spannungen warten ja bereits Vermögensregister und mehr auf die Untertanen.
Nimm Kontakt zu uns auf, damit wir Dich beraten können und die beste Variante für Deine spezifischen Bedürfnisse finden. Ein holistischer Plan A und B sind wichtiger denn je!
Hier kannst Du ein unverbindliches Erstgespräch mit uns vereinbaren.
