Insider-Report:
Zweite Staatsbürgerschaft sichern – solange es noch geht!
Hol Dir jetzt exklusiven Zugang zum Strategie-Report, den Dir kein Anwalt freiwillig gibt:
Hol Dir den exklusiven Zugriff auf unser Strategie-Dossier:
Die 5 effizientesten Wege zum Zweitpass – schnell, legal & mit minimalem Aufwand. ➡️ Entdecke Insider-Routen, Länder mit Sofort-Zugang & die beste Wahl für Deine Familie, Vermögen und Freiheit.
Mehr über den Report erfahren

Das Capital Investment Entrant Scheme (CIES) ermöglicht ausländischen Staatsangehörigen und chinesischen Staatsangehörigen mit ausländischer Daueraufenthaltsgenehmigung den Erwerb einer Aufenthaltsgenehmigung in Hongkong durch qualifizierte Investitionen. Das Programm richtet sich an vermögende Personen, die bereit sind, substanzielles Kapital in die Hongkonger Wirtschaft zu investieren.
Die Qualifikation basiert auf zwei parallelen Anforderungen. Erstens muss der Antragsteller mindestens HK$30 Millionen in zulässige Vermögenswerte investieren. Davon fließen HK$3 Millionen in ein von der Regierung verwaltetes Investmentportfolio. Die verbleibenden HK$27 Millionen werden in eine breite Palette genehmigter Anlageklassen investiert. Zweitens muss der Antragsteller nachweisen, dass er in den zwei Jahren vor der Antragstellung über ein Nettovermögen von mindestens HK$30 Millionen verfügte.
Zu den zulässigen Investmentvermögen gehören Wohn- und Gewerbeimmobilien, Aktien, Schuldverschreibungen, Einlagenzertifikate, nachrangige Anleihen, kollektive Investmentfonds und Kommanditgesellschaftsfonds. Bei Immobilieninvestitionen gilt eine Obergrenze: Der Gesamtwert aller Immobilien darf HK$15 Millionen nicht überschreiten. Davon dürfen maximal HK$10 Millionen in Wohnimmobilien fließen. Diese Strukturierung stellt sicher, dass das Kapital diversifiziert in die Hongkonger Wirtschaft investiert wird.
Die Bearbeitungszeit des Programms ist kurz. Nach sieben Jahren ununterbrochener Aufenthaltsgenehmigung werden Antragsteller für den Status der Daueraufenthaltsgenehmigung qualifiziert. Hongkong verfügt über keine eigene Staatsbürgerschaft. Einwohner Hongkongs sind chinesische Staatsangehörige. China bietet ausländischen Staatsangehörigen in der Regel keinen Einbürgerungsweg. CIES-Teilnehmer können nur in Ausnahmefällen zur chinesischen Staatsbürgerschaft gelangen. Die Daueraufenthaltsgenehmigung ermöglicht jedoch visumfreien Zugang zu 172 Ländern weltweit.
Der Antragsteller muss zwei zentrale Anforderungen erfüllen: den Nachweis eines bestehenden Nettovermögens und die Durchführung einer strukturierten Investition in Hongkong. Beide Bedingungen müssen parallel und vollständig erfüllt sein.
Nettovermögensnachweis: Der Antragsteller muss nachweisen, dass er in den zwei Jahren vor der Antragstellung durchgehend über ein Nettovermögen von mindestens HK$30 Millionen verfügte. Dieser Nachweis bezieht sich auf das wirtschaftliche Eigentum an Vermögenswerten. Die Vermögenswerte müssen nicht in Hongkong gehalten werden. Der Nachweis erfolgt durch Bankbestätigungen, Depotauszüge, Immobilienbewertungen oder andere anerkannte Vermögensdokumentationen.
Investitionsstruktur (HK$30 Millionen insgesamt): Die Gesamtinvestition von HK$30 Millionen gliedert sich in zwei separate Komponenten. Diese Aufteilung ist verbindlich und nicht verhandelbar.
Zulässige Vermögenswerte für die HK$27-Millionen-Komponente: Die folgenden Anlageklassen sind genehmigt: nicht-wohnwirtschaftliche Immobilien, Wohnimmobilien (mit Einschränkungen), börsennotierte Aktien, Schuldverschreibungen, Einlagenzertifikate (CDs), nachrangige Anleihen, kollektive Investmentfonds und Kommanditgesellschaftsfonds. Die Auswahl ist diversifizierbar. Der Antragsteller kann mehrere Anlageklassen kombinieren.
Immobilieninvestitionen (Obergrenzen): Immobilien dürfen Teil der HK$27-Millionen-Investition sein. Es gelten jedoch strikte Obergrenzen. Der Gesamtwert aller Immobilieninvestitionen darf HK$15 Millionen nicht überschreiten. Innerhalb dieser Obergrenze dürfen maximal HK$10 Millionen in Wohnimmobilien fließen. Gewerbeimmobilien können bis zur Gesamtimmobilienobergrenze von HK$15 Millionen investiert werden.
Wohnimmobilien als Einzelinvestition (seit Oktober 2024): Eine Wohnimmobilie kann als zulässige Investition genutzt werden, wenn sie zwei Bedingungen erfüllt. Erstens muss es sich um eine einzelne Immobilie handeln. Zweitens muss der Transaktionspreis mindestens HK$30 Millionen betragen. Diese Schwelle wurde mit Wirkung zum 17. September 2025 von HK$50 Millionen auf HK$30 Millionen gesenkt. Die HK$10-Millionen-Obergrenze für Wohnimmobilien innerhalb der HK$27-Millionen-Komponente gilt weiterhin parallel. Die neue Regelung ermöglicht eine höhere Wohnimmobilieninvestition nur bei Einhaltung der Mindesttransaktionsschwelle.
Keine Sprachanforderungen: Das Programm setzt keine Kenntnisse der chinesischen oder englischen Sprache voraus. Keine Sprachtests erforderlich.
Keine Aufenthaltspflicht während der Antragstellung: Der Antragsteller muss zum Zeitpunkt der Einreichung nicht in Hongkong ansässig sein. Die Investition kann vor oder nach der Einreise durchgeführt werden.
Das CIES-Programm zeichnet sich durch minimale Präsenzanforderungen aus. Teilnehmer müssen während der siebenjährigen Aufenthaltsphase keine feste Mindestanzahl an Tagen in Hongkong verbringen. Diese Flexibilität ermöglicht die Aufrechterhaltung internationaler Geschäftsaktivitäten und die Nutzung der Drei-Basen-Strategie ohne strikte territoriale Bindung.
Die kurze Bearbeitungszeit reduziert die Wartezeit zwischen Antragstellung und Genehmigung erheblich. Der administrative Prozess ist für kapitalintensive Residenzprogramme überdurchschnittlich effizient strukturiert.
Hongkong erkennt Doppelstaatsbürgerschaft an. Antragsteller müssen ihre bestehende Staatsbürgerschaft nicht aufgeben. Dies ermöglicht die strategische Kombination mehrerer Pässe innerhalb eines Passport Portfolio ohne rechtliche Konflikte.
Die Daueraufenthaltsgenehmigung nach sieben Jahren gewährt visumfreien Zugang zu 172 Ländern. Diese Reisefreiheit entspricht der Mobilität führender globaler Pässe und übertrifft viele europäische Staatsbürgerschaften in asiatischen und pazifischen Destinationen.
Die geografische Positionierung bietet direkten Zugang zu den chinesischen und südostasiatischen Märkten. Hongkong fungiert als regulatorische Brücke zwischen westlichen Rechtssystemen und asiatischen Wirtschaftsräumen. Die Zeitzone ermöglicht operative Synchronität mit allen wichtigen asiatischen Finanzzentren innerhalb derselben Geschäftszeiten.
Das subtropische Klima ermöglicht ganzjährig warme Temperaturen ohne europäische Winter. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 16°C (Januar) und 29°C (Juli). Diese klimatische Kontinuität eliminiert saisonale Unterbrechungen der Lebensqualität.
Hongkong zählt zu den sichersten Metropolregionen weltweit. Die Kriminalitätsrate liegt deutlich unter europäischen und nordamerikanischen Durchschnittswerten. Die politische Stabilität und Rechtssicherheit sind trotz jüngerer administrativer Anpassungen für wirtschaftliche Operationen vorhersagbar.
Die Residenz ermöglicht den Zugang zum lokalen Bankensystem ohne die regulatorischen Hürden nicht-ansässiger Kontoinhaber. Hongkonger Bankkonten bieten Multi-Währungs-Funktionalität und Integration in internationale Zahlungssysteme ohne CRS-Meldung für lokale Einkünfte während der Residenzphase.
Nach Flaggentheorie 3.0 positioniert sich Hongkong als Bankenflagge und Geschäftsbasis mit Zugang zu asiatischen Lieferketten. Die Kombination aus Common-Law-Rechtssystem und niedrigen Unternehmenssteuersätzen schafft strukturelle Vorteile für international operierende Gesellschaften mit asiatischem Fokus.
Das CIES-Programm führt nicht zu einer Staatsbürgerschaft. Hongkong verfügt über keinen eigenen Staatsbürgerschaftsrahmen. Einwohner Hongkongs sind rechtlich chinesische Staatsangehörige. China bietet ausländischen Staatsangehörigen keinen standardisierten Einbürgerungsweg.
Nach sieben Jahren durchgehender Aufenthaltsgenehmigung werden CIES-Teilnehmer für den Status der Daueraufenthaltsgenehmigung qualifiziert. Diese Permanent Residency gewährt identische Aufenthaltsrechte wie die Staatsbürgerschaft, ohne formal eine solche zu sein. Der Übergang zur Daueraufenthaltsgenehmigung erfolgt automatisch bei Erfüllung der Sieben-Jahres-Schwelle.
Die chinesische Staatsbürgerschaft kann nur in Ausnahmefällen erworben werden. Diese Ausnahmen sind nicht kodifiziert und werden nach Ermessen der chinesischen Behörden entschieden. Ein formaler Antragsprozess existiert nicht für reguläre CIES-Teilnehmer. Selbst langfristige Daueraufenthaltsgenehmigungsinhaber haben keinen Rechtsanspruch auf Einbürgerung.
Sprachanforderungen: Für die Daueraufenthaltsgenehmigung existieren keine Sprachtests. Kenntnisse der chinesischen oder englischen Sprache werden nicht geprüft. Integrationsnachweise sind nicht erforderlich. Die Qualifikation basiert ausschließlich auf der kontinuierlichen Aufrechterhaltung der Aufenthaltsgenehmigung über sieben Jahre.
Doppelstaatsbürgerschaft: Hongkong akzeptiert Mehrfachstaatsbürgerschaften ohne Einschränkung. CIES-Teilnehmer müssen ihre bestehende Staatsbürgerschaft nicht aufgeben. Dies gilt sowohl während der Aufenthaltsphase als auch nach Erhalt der Daueraufenthaltsgenehmigung. Die Kombination mehrerer Pässe innerhalb eines Passport Portfolio bleibt rechtlich unproblematisch.
Die Daueraufenthaltsgenehmigung bietet visumfreien Zugang zu 172 Ländern. Diese Reisefreiheit entspricht funktional der Mobilität einer vollwertigen Staatsbürgerschaft in vielen asiatischen und pazifischen Destinationen. Für Unternehmer mit Fokus auf asiatische Märkte ersetzt die Hongkonger Permanent Residency strategisch die fehlende Staatsbürgerschaft durch operative Gleichwertigkeit.
InvestHK ist die zuständige Behörde für Anträge im Capital Investment Entrant Scheme (CIES).
Das Programm wird durch Hongkongs Einwanderungsgesetze gestützt und richtet sich an Investoren mit nachgewiesener Kapitalkraft. Rechtsgrundlagen sind in Hongkongs Immigration Ordinance und den dazugehörigen Richtlinien verankert.
Das Programm erfordert eine Gesamtinvestition von HK$30 Millionen. Diese Summe setzt sich aus zwei Komponenten zusammen und muss in voller Höhe zum Zeitpunkt der Antragstellung verfügbar sein.
Der erste Bestandteil ist eine verpflichtende Zahlung von HK$3 Millionen in ein von der Regierung verwaltetes Investmentportfolio. Diese Mittel werden zentral angelegt und von der Behörde verwaltet.
Die verbleibenden HK$27 Millionen müssen in zulässige Vermögenswerte investiert werden. Dazu gehören Immobilien (nicht-residential und residential), Aktien, Schuldtitel, Einlagenzertifikate, nachrangige Schuldverschreibungen, Investmentfonds und Beteiligungen an Limited Partnerships.
Zusätzlich zur Investition muss der Antragsteller über Netto-Vermögen mit einem Marktwert von mindestens HK$30 Millionen verfügen. Dieses Vermögen muss für die beiden Jahre vor der Antragstellung nachweisbar vorhanden sein.
Die meisten Menschen leben dort, wo sie geboren wurden. Nicht dort, wo es strategisch sinnvoll ist. Sie wählen ein Land. Souveräne Menschen bauen ein Setup.
Ein gutes internationales Setup berücksichtigt:
Nicht nur ein Visum.
Im Analysegespräch prüfen wir, welche Residency-Programme strategisch Sinn ergeben -
und welche dich langfristig einschränken, unnötig verpflichten oder steuerlich benachteiligen können.
Baue ein internationales Setup, das dir Optionen gibt - statt Abhängigkeiten: