Bitcoin Steuern – So zeichnest Du Deine Trades auf & hast einen Überblick über Dein Portfolio

Immer wieder bekommen wir viele Anfragen wie man Kryptowährungen und seine Bitcoin zu versteuern hat. Eines ist klar:

Realisierst Du mit dem Handel von Kryptowährungen Gewinne und geschieht das unter einem Jahr Haltedauer, so sind diese Gewinne natürlich zu versteuern, solange Du noch steuerpflichtig bist.

Normalerweise veröffentlichen wir hier auf Goodbye Matrix Inhalte wie man der Steuerpflicht entkommen kann, aber der überwiegende Teil der Menschen sieht sich bisher immer noch der Steuerpflicht konfrontiert. Und da es extrem viel Unklarheiten bei diesem Thema gibt, habe ich heute ein kurzes Video dazu gemacht.

Es gibt eine Webseite über die Du alle Deine Trades automatisiert aufzeichnen kannst und die Dir einen fertigen Steuer-Report anfertigt den Du der Steuererklärung beilegen kannst.

Die Webseite eignet sich darüber hinaus auch dafür das eigene Kryptoportfolio im Überblick zu haben. Wenn Du also nicht mehr Steuerpflichtig bist, kannst Du hier ganz genau einsehen wie sich Deine Trades entwickelt haben. Bist Du noch steuerpflichtig, kannst Du den Steuer-Report nutzen und so Dir zusätlich wertvolle Zeit einsparen.

Bei einer Steuerpflicht wird der persönliche Einkommensteuersatz bei Gewinnen auf Kryptoinvestments herangezogen. Hältst Du Deine Coins aber länger als ein Jahr und realierst dann erst Deine Gewinne, sind diese steuerfrei. Genau das gleiche gilt übrigens bei Edelmetallen wie Gold. Ein interessantes Interview dazu findest Du hier.

Bei diesem Dienst kannst Du alle bekannten Börsen per API Schnittstelle verknüpfen, sodass Deine Trades automatisch und in Echtzeit erfasst werden. Weiterhin kannst Du auch manuell Deine Trades eintragen.

Durch die generierten Daten wird Dir automatisch ein Steuer-Report erstellt nach der anerkannten FIFO, LIFO, HIFO oder LOFO Methode und hast die Entwicklung Deines Portfolios im Überblick. Diesen Report kannst Du dann in Deutschland, Österreich oder Schweiz bei Deinem zuständigen Finanzamt als Anhang an Deine Steuererklärung einreichen.

Damit hast Du die komplette Aufzeichnung, die viele bisher per Exceltabelle gemacht haben, nahezu automatisiert und Du kannst Deine Zeit sinnvoller einsetzen.

Der Dienst ist an sich kostenlos, ist aber auf eine gewisse Anzahl an Trades limitiert und Du hast auch keinen automatisierten API Zugriff auf alle Börsen. Du solltest Dich also für die kostenpflichtige Variante entscheiden wenn Du aktiv Kryptowährungen kaufst und verkaufst und noch steuerpflichtig bist.

Willst Du nur die Entwicklung Deines Portfolios überwachen, lohnt sich auch die kostenlose Variante.

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Ein sehr ausführliches Video zum Thema Steuern und Kryptowährungen ist dieses hier. Du solltest es Dir unbedingt angeschaut haben.

About The Author

Sergio

Sergio von Facchin ist Autor, Dauerreisender und liebt das freie Leben. Hier im Blog zeige ich Dir wo Du auf der Welt am besten behandelt wirst, legale Wege der Steueroptimierung, wie Du schnell ein Vermögen aufbaust und ein Leben in totaler Freiheit leben kannst. Hier findest Du mich auf Facebook ->

2 Comments

  • Frank

    Reply Reply 11. August 2017

    Good bye, Matrix?

    Anders gefragt: sind solche How-to-be-more-effective-in-the-Matrix-Anleitungen eigtl. das Thema?

    Grüße,
    Frank

    • Sergio

      Reply Reply 11. August 2017

      Guter Einwand 😀 Leider hängen halt viele Leser immer noch in der Steuerpflicht und diese Fragen kommen immer wieder auf. Deswegen habe ich es angesprochen. Zusätzlich ist diese Webseite auch ohne Steuerpflicht sehr nützlich, da man hierdurch die Performance des eigenen Portfolios sehr gut im Überblick hat. Wenn man in >20 Coins investiert ist verliert man schnell den Überblick. Hier hat man alles auf einer Seite und kann sehen wie sich was entwickelt hat.

      Das hätte ich auch noch im Video erwähnen sollen

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