4 Steuersysteme weltweit & das beste System für Deinen Steuerausstieg

Hast Du Dich schonmal gefragt, welche Steuersysteme es weltweit gibt? Nach welchem System die einzelnen Staaten ihre Untertanen besteuern?

In diesem Artikel zeige ich Dir die 4 verschiedenen Steuersysteme, die es auf unserem Planeten aktuell gibt. Je nachdem, wo Du Dich auf der Welt aufhältst, wird eines dieser Systeme angewendet.

Entweder trifft es Dich hart, und Du musst viele Steuern zahlen, weil es Dir niemand gesagt hat oder Du hast das Wissen und gestaltest Dein Leben so um, dass das Steuernzahlen wieder richtig Spaß macht.

Richtig gemacht, musst Du so überhaupt keine Steuern mehr zahlen. Und das sogar ganz legal!

Lass uns also loslegen und uns die Steuersysteme weltweit anschauen.

Die 4 Steuersysteme Im Überblick

Bevor wir loslegen und uns die Systeme im Detail anschauen. zuerst ein kurzer Überblick. Diese 4 Steuersysteme findest Du weltweit:

  • Die Residenzbesteuerung
  • Die Territorialbesteuerung
  • Das Non Dom-System
  • Keine direkten Steuern

Die ersten beiden Systeme findest Du in den meisten Ländern dieser Welt. Wobei die Residenzbesteuerung von circa 130 Ländern weltweit durchgeführt wird.

Es gibt auch Länder, welche die Besteuerung an die Staatsbürgerschaft knüpfen. Dies sind aktuell 4 Länder der Welt (Eritrea, Birma, USA, Ungarn), wir wollen in diesem Artikel aber nicht weiter auf dieses System eingehen.

Die Territorialbesteuerung wird auf persönlicher Ebene von circa 40 Ländern durchgeführt. Dieses System ist gerade für ortsunahängige Unternehmer sehr interessant.

Das Non Dom-System ist eine Art Mischform der beiden zuvor genannten Systeme und wird vor allem in Großbritannien und dessen ehemaligen Kolonien genutzt.

Zuguterletzt gibt es dann noch die Länder, die ihre Untertanen überhaupt nicht mit direkten Steuern belegen. Diese sind relativ selten, und es wird Dir in den meisten dieser Länder relativ schwer gemacht, dort einzuwandern.

So gibt es z.B. 21 Länder ohne Einkommensteuern, wobei wir 10 davon hier für Dich bereits vorgestellt haben. Die Vereinigten Arabischen Emirate sind ein beliebtes Ziel zum Auswandern.

Neben diesen Steuersystemen ist es noch sehr wichtig zu wissen, ob es in den jeweiligen Ländern Außensteuergesetze gibt.

Diese spielen eine sehr wichtige Rolle und entscheiden darüber, ob Du in einem Land mit Residenzbesteurung auch Auslandsfirmen ohne Negativwirkung gründen darfst.

Hat ein Land mit Residenzbesteuerung z.B. keine Außensteuergesetze, so kannst Du Deine Steuerlast erheblich einfacher reduzieren und von einem meist höheren Lebensstandard profitieren, da die meisten Länder mit Residenzbesteuerung westlich geprägt sind. und somit weniger Kriminalität und höhere Lebensqualität haben.

Warum das Territorialsystem für Dich als ortsunabhängiger Unternehmer bzw. digitaler Nomade mit am interessantesten ist, zeige ich Dir jetzt.

1. Die Residenzbesteuerung

Dieses Sytsem kennst Du bestimmt aus Deinem Heimatstaat, wenn Du in Europa geboren bist. Denn in Europa wenden die meisten Staaten das System der Residenzbesteuerung an.

Aber nicht nur in Europa. Es ist das meist verbreitete Steuersystem weltweit und wird in circa 130 Ländern weltweit praktiziert.

Wie aber funktioniert es?

Nimmt ein Bürger seinen Wohnsitz (z.B. durch Anmeldung), hat seinen Lebensmittelpunkt dort oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Land (siehe auch 183 Tage Regelung), so wird er automatisch mit seinem gesamten Welteinkommen im Inland steuerpflichtig.

Wie bereits weiter oben geschrieben, ist es von wichtiger Bedeutung, ob das Land mit Residenzbesteuerung über Außensteuergesetze verfügt. Hat es keine wie z.B. die Schweiz, kannst Du legal und ohne Negativwirkung Auslandsfirmen gründen und für Deine Geschäfte nutzen.

So kannst Du Deine Steuerlast senken und musst nur Einkommenssteuern auf Ausschüttungen von Dividenden zahlen. Hat ein Land Außensteuergesetze wie z.B. Deutschland, wird es wesentlich schwieriger, und es kann durchaus mit erheblichen Negativfolgen verbunden sein, ein Auslandsunternehmen zu gründen.

Ob und wie solche Unternehmen dann lokal besteuert werden, kann in den Außensteuergesetze (CFC-Rules) des jeweiligen Landes nachgelesen werden. Meistens gibt es jedoch folgende Regeln:

  • Ab einer gewissen Beteiligung am Auslandsunternehmen
  • Das Auslandsunternhemen hat einen erheblich geringere Steuerlast (unter 10 - 15 %), als das Inland
  • Geschaftsführung aus dem Wohnsitzland

Treffen solche Punkte zu, wird das Unternehmen lokal besteuert nach den jeweiligen Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuersätzen. Meist sogar negativ, da der volle Steuersatz anfällt und nicht gemindert wie ggf. für Unternehmen im Inland.

Welche Regeln aber die jeweiligen Außensteuergesetze vorgeben, muss vorab in Erfahrung gebracht werden. Somit lohnt es sich, nach Ländern Ausschau zu halten, die zwar die Residenzbestuerung anwenden, aber über keine CFC-Rules verfügen.

Und das sind immerhin 85 Länder weltweit, die für Dich somit sehr interessant sein können. Das ist der überwiegende Teil der Länder mit diesem Steuersystem. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass 45 Länder Außensteuergesetze haben.

Durch die EU Anti-Tax Avoidance Directive mussten mittlerweile alle EU Staaten CFC-Regeln einführen. In manchen Staaten haben diese eingeführten CFC-Regeln aber nicht so negative Folgen wie z.B. Deutschland.

Ein gutes Beispiel ist hier Zypern, welche z.B. dann greifen, wenn es sich um ein Tochterunternehmen handelt. Hält man Anteile an einer Auslandsgesellschaft privat, so finden die CFC-Regeln dort keine Anwendung.

Beispiel europäische Länder ohne CFC-Rules:

  • Schweiz

Internationale Länder ohne CFC-Rules:

  • Panama
  • Georgien
  • Ecuador
  • Philippinen
  • Hong Kong
  • Malaysia
  • Thailand

Die Auflistung ist nicht vollständig, und es gibt durchaus Länder in der Liste, die keine Residenzbesteuerung anwenden. Und so kommen wir auch schon zum nächsten Steuersystem:

2. Die Territorialbesteuerung

Kommen wir nun zu einer der besten Steuersysteme für ortsunabhänge Unternehmer wie digitale Nomaden. Richtig gemacht, verspricht es Dir ein (nahezu) steuerfreies Einkommen, und Du kannst an einem festen Ort leben.

Lass uns also genauer anschauen, wie dieses System funktioniert.

Um es kurz zu sagen: Länder mit Territorialbesteuerung besteuern nur Inlandseinkommen.

Wenn Du also Dein Einkommen im Ausland generierst, wirst Du darauf keine Steuern zahlen müssen!

Eines musst Du dabei aber erfüllen: Das Einkommen muss von einer Auslandsfirma erwirtschaftet werden. Eine Firma im Inland zu registrieren, macht für so ein Vorhaben wenig Sinn, da dieses Unternehmen dann mit den typischen Unternehmenssteuern des jeweiligen Landes besteuert wird.

Aber auch lokal ausgeschüttetes Einkommen fällt unter Inlandseinkommen, und Du musst es dementsprechend mit der Einkommensteuer versteuern.

Ein einfaches Beispiel:

Du nimmst in Malaysia Deinen Wohnsitz. Dort gibt es keine Außensteuergesetze (CFC Rules), und Du kannst ohne Negativwirkung ein Unternehmen im Ausland registrieren.

Würdest Du Dein Unternehmen direkt in Malaysia anmelden (was durchaus nötig sein kann oder Du nutzt die Steueroase Labuan sogar für Deine Vorteile), müsstest Du die ganz normalen Steuerabgaben für malaysische Unternehmen leisten.

Hast Du ein ortsunabhängiges Einkommen zum Beispiel durch Infoprodukte, so kannst Du ein passendes Unternehmen im Ausland gründen, bei dem Du keine Steuern zahlen musst.

Die Auslandsfirma streicht die Gewinne ein, und Du hast Zugriff auf das Geschäftskonto. Dieses Vorgehen würde in Malaysia keine Negativfolgen haben, Deine Auslandseinnahmen würden steuerfrei bleiben.

Somit könntest Du Dich z.B. auf dem schönen Borneo zur Ruhe setzen und gemütlich das Leben genießen.

Bist Du aber ein Freiberufler und hast deutsche Kunden, würde dies wiederum kein Auslandeinkommen sein, auch wenn Deine Kunden in Deutschland sitzen.

Schließlich erbringst Du die Leistung von Malaysia aus, also aus dem Inland. Dieses Inlandseinkommen müsste besteuert werden.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt der bei der Territorialbesteuerung ist die Besteuerung auf persönlicher oder unternehmerischer Ebene.

Wenn Du Deinen Wohnsitz in einem Land nehmen möchtest, ist für Dich die Territorialbesteuerung auf persönlicher Ebene interessant.

Territorialbesteuerung für Unternehmen bedeutet

Ein Unternehmen vor Ort muss keine Steuern für eine Zweigstelle in einem anderen ggfs. steuerfreien Land zahlen. Weiterhin kann das Unternehmen unter gewissen Bedingungen Gewinne steuerfrei verschieben. Ein gutes Beispiel sind hier Unternehmen in Singapur.

Bei der Territorialbesteuerung auf persönlicher Ebene sind Deine Auslandseinnahmen steuerfei. Und ja, es gibt genug Länder, in denen es dieses System gibt. 41 Stück, um genau zu sein.

Dazu zählen z.B.:

  • Philippinen
  • Hong Kong
  • Paraguay
  • Panama
  • Nicaragua
  • Singapur
  • Georgien
  • Malaysia
  • Guatemala
  • Costa Rica
  • Nicaragua

In diesen Ländern gibt es natürlich auch keine Außensteuergesetze. So bleibt das ganze Konzept auch möglich.

Durch eine solche Territorialbesteuerung kannst Du also zum Beispiel in Malaysia leben, eine Firma in den VAE haben und Deine Gewinne steuerfrei einstreichen!

Welche Nachteile hat diese Besteuerung?

So gesehen gibt es keine wirklichen Nachteile. Das größte Problem sind meistens die Länder selber, in denen Du leben musst.

Viele der Länder sind Entwicklungsländer und haben somit eine hohe Kriminalitätsrate. Auch ist ein Sozialsystem nicht wirklich vorhanden. Aber niemand wird Dich dadurch so schnell zwingen, irgendwelche teuren Sozialabgaben zu leisten.

Trotzdem lohnt sich der Blick auf das eine oder andere Land. Gerade sitze ich in Malaysia und bin förmlich in dieses Land verliebt.

Es wird zwar das Vorurteil, dass es in Malaysia viel Kriminalität gibt. In Wahrheit hatten wir bisher nie wirkliche Probleme in Malaysia. Der Großteil der Bevölkerung ist sehr freundlich und hilfsbereit! Und Städte wie Kuala Lumpur sind extrem weit entwickelt und bieten eine sehr hohe Lebensqualität.

Auch Georgien ist so ein Besipiel. In Tiflis kann man ein sehr gutes Leben führen und hat ein sehr angenehmes Steuersystem.

Länder mit territorialer Besteuerung sind somit häufig aufstrebende Entwicklungsländer, was für Dich als Unternehmer auch bedeutet, dass es viele Chancen gibt ein Unternehmen aufzubauen. Wie Du siehst, kann es durchaus interessant sein, auch andere Länder genauer zu betrachten. Schauen wir uns jetzt das nächste Steuersystem an.

3. Das Non Dom-System

Dieses Steuersystem ist eine Mischform aus Residenz- & Territorialbesteuerung. Hier wird beim Wohnsitz zwischen Domizil und Residenz unterschieden.

Was bedeutet Domizil?

Domizil ist das Land, in dem man den größten Teil seines Lebens verbracht hat und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch sterben möchte. Für die Bestimmung ist meistens die Staatsangehörigkeit des Vaters ausschlaggebend bzw. die Rückverfolgung der väterlichen Linie.

Was bedeutet Residenz?

Residenz ist gleichzusetzen mit dem Wohnsitz.

Wenn jemand seine Residenz (Wohnsitz) in einem Non Dom-Land hat, aber dort nicht sein Domizil hat, so gilt für diesen Bürger das Territorialprinzip. Also z.B. ein Deutscher der in UK seine Residenz hat.

So gesehen ist jeder Ausländer automatisch ein Non Dom (nicht domiziliert), Staatsangehörige des entsprechenden Landes sind keine Non Doms, da sie domiziliert sind.

Somit werden dann die Staatsangehörigen mit der Residenzbesteuerung belegt.

Zusätzlich gibt es in vielen Non Dom-Staaten Außensteuergesetze. Diese werden aber nicht immer auf alle angewendet. So wird das Außensteuergesetz von UK nur auf Inländer (Staatsangehörige) angewandt, nicht aber auf Non Doms.

Dadurch ergibt sich dann ein gutes Steuervehikel, welches man sich als Non Dom wie bei der Territorialbesteuerung aufbauen kann.

Es unterscheidet sich aber zu der Territorialbesteuerung durch Sonderreglen wie der Überweisungsklausel (Remittance Base). Diese besagt, dass Auslandseinkommen solange steuerfrei ist, wie es nicht ins Inland überwiesen wird.

Somit sollte man hohe Geldflüsse auf inländische Privatkonten verhindern, um der Steuer weitesgehend zu entkommen, da Geldflüsse auf ausländischen Konten steuerfrei sind.

Interessanterweise zählen Bargeldabhebungen und Kreditkartenzahlungen mit ausländischen Konten nicht immer als Inlandsüberweisung.

Trotzdem wird es immer kleine Summen geben, die man ggfs. auf ein inländische Konto überweisen muss, um anfallende Kosten begleichen zu können. Wer aber aufpasst, kann so seine Steuerlast erheblich reduzieren.

Somit können auch Non Dom-Staaten sehr interessant für ortsunabängige Unternehmer sein. Zum Schluss noch eine kleine Auflistung von Staaten, die dieses System benutzen:

  • Vereinigtes Königreich
  • Irland
  • Malta
  • Zypern

Kommen wir nun zum letzten Steuersystem.

4. Keine direkten Steuern

Ja, es gibt sie noch!

Staaten, in denen es keine oder kaum Steuern gibt.

Damit meine ich Einkommens-, Körperschafts- und Kapitalertragssteuern. Bei den Körperschaftssteuern gibt es jedoch durchaus Ausnahmen.

So besteuern reiche Ölstaaten zum Beispiel nur den Banken- & Ölsektor. Dadurch wird ein Großteil für die Staatsfinanzierung eingenommen. Der kleine Mann wird dafür in Ruhe gelassen.

Meistens sind die Staaten ohne direkte Steuern aber eher uninteressant. 10 von ihnen findest Du in diesem Artikel ->
Diese Staaten sind meistens islamisch geprägt, sodass viele eine kulturelle Fremde empfinden. Nebenher machen es diese Staaten einem nicht gerade leicht, dort einzuwandern.

Diese 3 Länder sind für die Einwanderung durchaus interessant bzw. es wird Dir leichter gemacht, dort als Unternehmer Fuß zu fassen:

Andere ölreiche Staaten wie zum Beispiel die Brunei machen es einem nicht so einfach, dort einzuwandern. Ein Unternehmen zu gründen, ist einfach. Fuß zu fassen aber ist eine ganz andere Geschichte.

Auch gibt es in diesen Staaten meistens sehr hohe Mehrwertsteuern, Lizenzgebühren und Importzölle. Dadurch werden dann natürlich automatisch die Lebenshaltungskosten noch extra in die Höhe getrieben.

Wie Du siehst, ist nicht immer alles Gold was glänzt. Nur weil ein Staat überhaupt nicht besteuert, muss es kein Schlaraffenland sein…

Was ist das beste Steuersystem?

Bevor wir zum Schlusswort kommen, muss ich Dir noch sagen, dass die USA, Birma, Ungarn und Eritrea eine Sonderstellung einnehmen. Diese Länder besteuern ihre Untertanen nach der Staatsbürgerschaft, egal wo sie sich auf der Welt aufhalten.

Somit machen diese Länder wenig Sinn für einen Zweitpass. Oder hast Du Lust, in jedem Land der Welt vom Finanzamt verfolgt zu werden, nur weil Du Staatsbürger bist?

Diese vier Länder bieten also schonmal nicht das beste Steuersystem, allerdings macht Ungarn gewisse Ausnahmen, gerade wenn man eine zweite Staatsbürgerschaft besitzt oder in einem Land mit Doppelbesteuerungsabkommen lebt.

Auch kann man pauschal nicht ein System als das Beste betiteln. Zu viele individuelle Wünsche müssen dabei beachtet werden.

Denn was bringt Dir ein steuerfreies Leben, wenn Du todunglücklich bist?

Es muss also immer geschaut werden, welches System zu Deiner Situation am besten passt.

Als Angestellter kommt man um die Steuern zum Beispiel nur in Staaten ohne direkten Steuern drumherum. Diese bieten aber meistens nicht das, was man sucht.

Bist Du hingegen ein ortsunabhängiger Unternehmer, hast Du viel mehr Möglichkeiten.
 Hier kann viel gestaltet werden. Gerade als Perpetual Traveler hast Du die meisten Möglichkeiten. Ein wichtiges Augenmerkt sollte auch auf jeden Fall auf Außensteuergesetze gelegt werden.

Ohne CFC-Rules kannst Du nämlich sehr viel entspannter Auslandsunternehmen gründen und für Dich nutzen.

Wie Du siehst, muss am Ende vieles beachtet werden, und Deine Zufriedenheit sollte immer an oberster Stelle stehen. Wenn Du dann mit einer Steuerlast von 10 bis 20% aufkommen musst, kann man damit durchaus leben.

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Über

Sergio von Facchin

2016 bin ich aus Deutschland ausgewandert und seitdem lebe ich einen internationalen Lebensstil als Perpetual Traveler und nach den Grundsätzen der Flaggentheorie. Für Dich als Leser besuche & untersuche ich die besten Länder der Welt zum LebenGeschäfte machenzur Vermögenssicherung & für Investments.


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